Fachgespräch im Bundestag - dbb-Vize Benra: Beihilfesystem ist alternativlos (20.09.2016)

Das eigenständige Beihilfesystem für Beamte ist ein alternativloses, transparentes und leistungsfähiges Instrument der Fürsorge. Das hat dbb Vize und Beamtenvorstand Hans-Ulrich Benra bekräftigt. „Wer die Systemfrage stellt, muss gleichzeitig eine Antwort auf die Frage haben, was durch ein neues System überhaupt verbessert wird“, machte Benra bei einem Fachgespräch der Grünen-Bundestagsfraktion am 19. September 2016 in Berlin deutlich und stellte mit Blick auf alternativ diskutierte Versicherungsmodelle, insbesondere die so genannte Bürgerversicherung klar: „Das wäre absolutes Neuland und zudem aufgrund der föderalisierten Beamtenrechtskompetenzen unkalkulierbar. Für Experimente ist die Zahl der Betroffenen viel zu groß.“


Jugend rennt – Hochschullauf an der HS Bund VBOB ist Partner für den Hochschulsport (15.09.2016)

Die Hochschule des Bundes ist eine Bildungseinrichtung des Bundes mit dem zentralen Sitz in Brühl/Rheinland. Die Hauptaufgabe der Fachhochschule des Bundes besteht in der Aus- und Weiterbildung der Beamten des gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienstes für alle Verwaltungszweige der Bundesverwaltung.


Klaus Dauderstädt:
Soziale Frage entscheidet über Zukunft der EU
(12.09.2016)

Mehr sozialpolitische Anstrengungen in Europa fordert der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt. „Die Europäische Integration wird scheitern, wenn ihr soziale Gerechtigkeit fehlt, die die Menschen auch als solche wahrnehmen können“, erklärte der dbb Chef im Vorfeld einer Diskussionsveranstaltung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) am 12. September 2016 in Berlin.


Arbeitszeit: VBOB und dbb fordern Ende der Ungleichbehandlung! (08.09.2016)

In die Debatte um die wöchentliche Arbeitszeit der Bundesbeamten kommt Bewegung: Bei einem Fachgespräch am 2. September 2016 zwischen dbb und Bundesinnenministerium (BMI), an dem für den VBOB der Bundesvorsitzende Hartwig Schmitt-Königsberg teilnahm, wurden weiterführende Gespräche über verschiedene Entlastungsmodelle vereinbart. „Beim Dienstherrn scheint endlich die Erkenntnis zu reifen, dass die Ungleichbehandlung von Beamten und Tarifbeschäftigten so nicht mehr tragbar ist“, sagte der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende und Fachvorstand Beamtenpolitik Hans-Ulrich Benra.


Arbeitszeitdialog
Silberbach: Beschäftigte wollen Arbeitszeit-Souveränität
(30.08.2016)

Eine deutliche Ausweitung der Arbeitszeit-Souveränität hat dbb Vize Ulrich Silberbach gefordert. „Der digitale Wandel der Arbeitswelt bietet die große Chance, flexibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Beschäftigten und ihre individuellen Lebenssituationen zu reagieren", sagte Silberbach beim Arbeitszeitdialog des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) am 30. August 2016 in Berlin.


dbb Bürgerbefragung 2016: Deutsche wollen „starken Staat“ und einheitliche Beamtenbesoldung (23.08.2016)

Die Bürger in Deutschland wollen einen „starken Staat“ (72 Prozent) und sind zu fast zwei Dritteln davon überzeugt, dass die Ausgaben für den öffentlichen Dienst angemessen sind (in 2007 zu 37 Prozent, 2016 zu 64 Prozent). Das sind zwei der wesentlichen Ergebnisse der am 23. August 2016 in Berlin vorgestellten zehnten „Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst“.


Flexibler Übergang in den Ruhestand: Rahmenbedingungen weiter verbessern (15.08.2016)

Anlässlich einer Verbändeanhörung zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben am 15. August 2016 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat der dbb einen Ausbau der Flexibilität beim Übergang in das Rentenalter ausdrücklich begrüßt. „Die auf die Arbeitswelt bezogenen Rahmenbedingungen müssen allerdings so gestaltet werden, dass ein freiwilliges Weiterarbeiten über die Regelaltersgrenze hinaus überhaupt möglich ist“, sagte der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach. „Während die Verbesserungen im Bereich der Rehabilitation und Prävention in die richtige Richtung gehen, erscheinen die Regelungen beim Hinzuverdienst zu kompliziert“.


Neue Stellen im öffentlichen Dienst
Dauderstädt: Personalausstattung weiterhin unzureichend
(11.08.2016)

Obwohl bei Bund, Ländern und Gemeinden in jüngster Zeit viele Stellen geschaffen – oder zumindest angekündigt - worden sind, bleibt die fehlende Personalausstattung aus Sicht des dbb eines der Hauptprobleme des öffentlichen Dienstes in Deutschland. Gegenüber dem Handelsblatt (Ausgabe vom 11. August 2016) wies der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt erneut darauf hin, dass der allgemeine Personalmangel beim Staat nicht erst durch die Flüchtlingssituation entstanden ist.


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Frauen 4.0 – Fachbroschüre zum digitalen Wandel im öffentlichen Dienst
(14.07.2016)

Wie lässt sich die Qualität der Arbeit im digitalen Zeitalter dauerhaft sichern? Welche Chancen eröffnet die Digitalisierung Frauen im öffentlichen Dienst? Und mit welchen Risiken müssen sie rechnen? In der Fachbroschüre „Digitalisierte Welt: Frauen 4.0 – rund um die Uhr vernetzt?“ vermittelt die dbb bundesfrauenvertretung zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einfluss des digitalen Wandels auf Frauenkarrieren und ordnet diese in den aktuellen gewerkschaftspolitischen Diskurs ein. Der Leitfaden richtet sich an Personal- und Betriebsräte sowie an Personalverantwortliche im öffentlichen Dienst.

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